Die Therapie als Lehrzeit erlebt

Ein Kriminaiheamter schilden seinen schwersten FaII:


Die wohl meisten Menschen interessieren sich erst für ihren Körper, wenn er ihnen Beschwerden macht und sie krank werden. Bis dahin ist ihnen ihr ganzer Organismus ein selbstverständliches aber auch unbekanntes Ding. Kaum anders war es bei dem Kriminalbeamten Gerhard Gruber. Erst als er litt, erfuhr er von gesundheitlichen Zusammenhängen. Und von der Möglichkeit, selbst einen ,,schweren Fall" wie den seinen wieder ins Lot zu bringen


Heute weiß Gerhard Gruber, daß eine solche, ihm jahrzehntelang unbekannte Möglichkeit, die Schwingfeld-Therapie ist. Von ihr hat er so wenig gewußt wie von seinem Körper, mit dem er doch täglich aufstand und schlafenging, arbeitete und lebte. Erst als er - als Kranker von ratlosen Arzten alleingelassen - sich an eine frühere Begegnung mit dem Therapeuten erinnerte, erfuhr er anschließend die Vorzüge einer ganzheitlichen Behandlung. Und lernte dabei auch viel über die Vorgänge in seinem Körper - wie es überhaupt zu Schmerzen und Schlaflosigkeit, zu Schwindel und Durchblutungsstörungen und zu vielen anderen Beschwerden und Krankheiten kommen kann. Dieses Wissen, das vielen Menschen ihre Leiden ersparen könnte, möchte Gerhard Gruber an dieser Stelle weitergeben.


Dem Berul nicht mehr gewachsen

,Mein Name ist Gerhard Gruber. Ich bin jetzt 60 Jahre alt. 30 Jahre lang war ich als Kriminalbeamter tätig. Ein Beruf, der gute Nerven und ausgezeichnete Gesundheit erfordert. Doch vor einigen Jahren stellten sich bei mir Beschwerden ein: hoher Blutdruck, erhöhter Puls, Schwindel, krampfartige Schmerzen in verschiedenen Körperteilen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit. Die von mir konsultierten Arzte fanden keine organische Ursache für mein schlechtes Befinden, verschrieben Medikamente zur Behandlung der Symptome. Vordergründig schien Berufsstreß für meine Beschwerden verantwortlich zu sein. Ich war daher froh, daß man meiner gewünschten vorzeitigen Pensionierung entsprach. Doch meine Beschwerden blieben.

,,Sie leiden an vegetativen Regulationsstörungen, hier gibt es kaum zufriedenstellende Therapiemöglichkeiten", das wurde mir dann in der Universitätsklinik eröffnet. Doch ich erinnerte mich, daß ich vor einigen Jahren bei der Ausübung meines Hobbys, der Fliegerei, einen Mann kennengelernt hatte, der sich der Behandlung von Erkrankungen des vegetativen Nervensystems gewidmet hat. Ich war damals zufällig mit ihm ins Gespräch gekommen. Seine Ausführungen waren sehr interessant. Doch ich hätte damals nie geglaubt, daß ich jemals in der Schwingfeld Therapie Patient sein würde.

Der erste Meßtermin bestätigte: Mein vegetatives Nervensystem war in seiner Regulationsfähigkeit völlig erschöpft. ,,Tonuserhöhung des Sympathikus" lautete die Diagnose. Was sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt, erfuhr ich während der folgenden Behandlungszeit.

Da wir Leute von der Kripo schon von Berufs wegen ,,Schnüffier" sein müssen, wollte ich natürlich alles ganz genau wissen. So lernte ich, daß sich das vegetative Nervensystem aus einem sympathischen und einem parasympathischen Teil zusammensetzt. Diese beiden Hauptnervenstränge wechseln sich in der Regulierung wichtiger Lebensvorgänge in unserem Körper ab und ergänzen sich. Dabei ist der Sympathikus für die Anspannung, der Parasympathikus für die Entspannung zuständig. Beim gesunden Menschen stehen sie im harmonischen Gleichgewicht. Doch durch ständigen Streß, körperliche und seelische Belastungen, durch Operationen z. B. wird das vegetative Nervensystem durcheinander gebracht. Es verliert seine Anpassungsfä higkeit. Die Regulation von Spannung und Entspannung fünktioniert nicht mehr.


Mit Nervosität fing es an

Die anfänglichen Störungen werden meistens nicht ernstgenommen. Jahrelang, bevor ich wirkliche Beschwerden wahrnahm, kannte ich eigentlich nur ein Gefühl der Nervosität und Reizbarkeit. Hätte ich mich bereits damals zur Behandlung begeben, wäre es gar nicht erst zu den körperlichen Beschwerden gekommen. Man muß dazu wissen, daß bei Fehlsteuerungen des Vegetativums meistens der Sympathikus die Oberhand gewinnt. Er versetzt den Körper in eine dauemde Spannungssituation, die sonst nur bei akuten Gefahren zur Mobilisierung von Kräften erforderlich ist. Ist es einem erschöpften Nervensystem nicht mehr möglich, in die Ruhephase umzuschalten, erlebt der Körper einen Dauerstreß mit katastrophalen Folgen bis zum Herzinfarkt.


Es war noch nicht zu si,ät

Gott sei Dank, bin ich zwar spät, aber doch noch früh genug zur richtigen Therapie gekommen. Durch die Behandlung mit den Schwingfeldgeräten wurde mein Körper aus seinem ,,Dauerstreß" befreit. Ich wurde mit zwei verschiedenartigen Geräten behandelt: einmal mit dem Schwingfeld-Hauptgerät, welches das ,,eingerostete" Vegetativum wieder zur richtigen Schwingung führt. Das Gleichgewicht von Sympathikus (Spannung) und Parasympathikus (Entspannung) wird wiederhergestellt.

Außerdem mit dem Schwingfeld-Grundgerät, das ein zu hohes Spannungspotential (der rechten oder der linken Körperseite) abbaut und ausgleicht. Hiermit mußte ich recht oft behandelt werden. Denn ich hatte ein besonders hohes Rechts Links-Spannungsgefälle: Mein Blutdruck war nicht auf jeder Körperseite gleich stark, sondern erheblich unterschiedlich.

Heute sind nicht nur meine Blutdruckwerte wieder normal. Auch alle anderen Beschwerden sind vergangen. Meine Arzte staunen über diesen Erfolg. Natürlich kure ich vorbeugend regelmäßig in der Schwingfeld-Therapie, um auch weiterhin so lange wie möglich fit zu bleiben."