Wie aus einem 4OjährIgen ,,Invaliden" wieder ein zuversichtlicher Mensch wurde
Der 4Ojährige Beamte Werner Hoffmann* machte ein jahrelanges Martyrium durch. Zahllose Therapien ließ er über sich ergehen, doch er erlebte nur eine ständige Verschlimmerung seiner Leiden. Schließlich kam der Zusammenbruch. Erst ein Hinweis auf die Schwingfeld-Therapie war für ihn der Beginn seiner Erlösung. Werner Hoffmann ,,lebt" heute wieder. Hier der authentische Bericht seiner wunderbaren ,,Wiedergeburt"
Männer haben häufig Probleme, sich Krankheiten einzugestehen:
Man(n) möchte sich stark und überlegen sehen. Über viele Jahre habe ich mit dieser Haltung meine gesundheitlichen Probleme soweit es ging verheimlicht. Jetzt, da es mir dank der Schwingfeld-Therapie wieder gut geht, sehe ich ein, welch ein Narr ich war, meinen Körper bis zum völligen Zusammenbruch zu treiben.
Vor fünfzehn Jahren sah für mich noch alles positiv aus: Als junger Ehemann baute ich ein Eigenheim, wir bekamen zwei gesunde Kinder, und mein Einkommen als Beamter reichte gut zum Leben. Die ersten Jahre hatte ich auch keine Schwierigkeiten mit meinem Schichtdienst. Doch plötzlich war ich unfähig, nach dem Nachtdienst einzuschlafen. So bald ich im Bett lag, wurde mein Körper von einer Unruhe erfaßt, die ich mir nicht erklären konnte. Mein Puls raste, die Herzgegend schmerzte, und mein Magen rebellierte. Mein Hausarzt verordnete mir Beruhigungstabletten, die mich zwar müde machten, aber keine Beschwerdefreiheit brachten und auch nicht den ersehnten Schlaf.
Trotz Beruhigungs-, Schlaf- und Blutdrucktabletten ging es mir immer schlechter. Immer wieder überfielen mich panische Angstzustände mit Schweißausbrüchen und Erstikkungsgefühl. Meine Berufstätigkeit wurde mir allmählich zur Qual. Schon nach ein, zwei Stunden Dienst war ich völlig erschöpft und konnte mit meinen Kollegen nicht mehr mit halten.
Früher hatte ich begeistert Sport getrieben; auch das war jetzt unmöglich geworden. Selbst das Autofahren bereitete mir Schwierigkeiten, da ich durch immer wieder auftretende Schwindelgefühle völlig unsicher wurde. Essen bedeutete für mich stundenlanges Sodbrennen, Magendruck und Blähungen.
Ein ,,psycnosomauscner Fall"
Auch mein Familienleben litt in zunehmendem Maße unter meinem Zustand. Die Kinder gingen mir aus dem Weg, denn durch meine Beschwerden war ich zum ungeduldigen, mürrischen Vater geworden. Auch das Verhältnis zu meiner Frau wurde getrübt, weil ich nicht mehr ,,meinen Mann stehen" konnte.
Mein Hausarzt und verschiedene Fachärzte konnten nichts Konkretes feststellen. Ich wurde zum psychosomatischen Fall erklärt. Zweimal wöchentlich schleppte ich mich nun zur Psychotherapie. Schließlich erlitt ich in meiner Dienstzeit mehrere Zusammenbrtiche und mußte meine Berufstätigkeit beenden.
Meine Hoffnung, daß ich mich vielleicht durch den Ausfall der beruflichen Belastung wieder erholen würde, erfüllte sich jedoch nicht. Gelenkbeschwerden und Wirbelsäulenschmerzen stellten sich statt dessen zusätzlich ein. Massagen, Bäder, Fangopackungen - nichts half mir nachhaltig. Mit meinen gerade 40 Jahren schleppte ich mich wie ein Greis durchs Leben. Es folgten Klinik- und Kuraufenthalte, die jedoch meinen Zustand auch nicht verbessern konnten.
Hilfreicher Tip vom Zahnarzt
Ich fühlte mich als Invalide. Doch ich wollte das nicht hinnehmen. Immer wieder, so fiel mir auf, tauchte die Diagnose ,,Vegetative Dystonie in meiner Krankengeschichte auf. Anscheinend war aber niemand in der Lage, diese Nervenfunktionsstörung wirksam zu behandeln. Mein Zähnarzt machte mich eines Tages auf die Möglichkeiten der ,,Schwingfeld-Therapie" aufmerksam. Ich war wie elektrisiert: Sollte es für mich doch noch eine Hoffnung geben?
Durch gründliche physikalische Untersuchungen konnte tatsächlich mein schlechter Gesundheitszustand erstmals konkret diagnostiziert werden. Im Wartezimmer stellte ich zudem erleichtert fest, daß ich mit meinem Leiden nicht allein war. Durch Gespräche mit anderen Patienten fühlte ich mich seit langer Zeit endlich wieder verstanden.
Zu Beginn der Behandlung schleppte ich mich allerdings Tag für Tag noch mühselig dorthin und war enttäuscht, daß sich meine Erwartungen auf eine schnelle Besserung nicht erfüllten. Andere Patienten machten mich jedoch darauf aufmerksam, daß auch sie Geduld lernen mußten, bis sich die oft jahrelang fehlerhaft abgelaufenen Körpeifunktionen zu regulieren begannen.
Nach etwa zwei Wochen waren dann endlich die ersten positiven Veränderungen festzustellen:
Die Häufigkeit meiner Angst- und Schwindelzustände verringerte sich, so daß ich schon wieder alleine Autofah ren konnte. Als die Wirbelsäulenschmerzen nachließen, verschwanden auch meine unangenehmen Verdauungsbeschwerden, meine Herzschmerzen waren wie weggeblasen. Ich fühlte mich richtig glücklich.
Erfreulich ist für mich, daß die Beamtenkrankenkasse die Behandlungskosten übernimmt. Doch selbst wenn das nicht so wäre, hätte ich für die Wiedererlangung meiner Gesundheit gerne diesen Preis bezahlt. Denn ich fühle mich endlich wieder fit genug, im Alltag bestehen zu können und blicke zuversichtlich in die Zukunft. Zwar treten ab und zu noch leichtere Beschwerden auf. Aber ich bin sicher, daß auch diese Reste meiner alten Krankheit dank der Schwingfeld-Therapie ganz verschwinden werden.