Die vergangenen Jahre möchte ich nicht noch einmal erleben. Es war eine Zeit voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Ich weiß nicht einmal mehr genau, wann es angefangen hat. Ich weiß auch nicht, was der Auslöser hätte sein können - doch irgendwann hatten sich meine kleinen Befindensstörungen in einen von mir fast schon als lebensbedrohlich empfundenen Zustand entwickelt.
Als besonders deprimierend empfand ich, daß mein Arzt meinen Beschwerden völlig hilflos gegenüberstand. Wen mag es verwundern? Es handelte sich wirklich um Symptome, über die ich wohl selber den Kopf geschüttelt hätte, wären es nicht meine eigenen gewesen:
Ein Kribbeln und Jucken am ganzen Körper, ein Gefühl in der Wirbelsäule, als wäre sie eine einzige Wundfläche (im Röntgenbild völlig normal), immer wieder heftige Schmerzen an den verschiedensten Zähnen ohne erkennbare Ursache, Arme und Beine völlig kraftlos.
Doch besonders schlimm waren die Kopfbeschwerden. Dieses eigenartige Gefühl, als sei mein Kopf mit Watte ausgestopft, machte mich fast wahnsinnig. Es lähmte mich in meinen Gedanken, in meinen Bewegungen. Der immer wieder auftretende starke Druck hinter den Augen verbunden mit Sehstörungen, ließ mich an einen Tumor glauben - doch eine Kernspintomographie zeigte, daß angeblich ,,alles in Ordnung war.
Immer wieder wurde mir kochend-heiß im Gesicht, und es dauerte oft stundenlang, bis die Hitze abgeklungen war. Obwohl ich dem Teenageralter um Jahrzehnte entwachsen bin, bekam ich eine hartnäckige Akne. Pusteln, Pickel, rote Flecken entstellten mein Aussehen. Der Blick in den Spiegel verstärkte meine Depression.
Meine Halbtagsstelle als Kassiererin habe ich natürlich aufgeben müssen. Ich war dieser Arbeit einfach nicht mehr gewachsen. Jede, auch noch so kleine, Anforderung war mir zuviel. Wenn doch nur jemand Verständnis für meine Situation gezeigt hätte! Meine Kinder wurden böse, wenn die Kleidung für die Disco nicht rechtzeitig gewaschen war; mein Mann schimpfte, wenn das Essen nicht wie gewohnt auf dem Tisch stand. Ich war unsagbar wütend - auf meine Familie, auf die vielen vergeblich konsultierten Ärzte und nicht zuletzt auch auf mich selbst.
Dank meiner Ersparnisse durch die Halbtagsarbeit war ich finanziell in der Lage, alle mögli chen Heilmethoden zu meiner Gesundung einzusetzen. Doch nichts half mir! Schließlich willigte ich ein, mich in einer psychiatrischen Klinik behandeln zu lassen. Als ich bereits drei Monate ohne jegliche Besserung meines Zustandes dort verbracht hatte, bekam ich von einer Mitpatientin eine Ausgabe der BIO-Zeitschrift geliehen. Der darin enthaltene Patientenbericht über die Schwingfeld-Therapie beeindruckte mich sehr, und ich las ihn dutzendemal.
Sobald es möglich war, ließ ich mir einen Untersuchungstermin geben. leider mußte ich damals zweimal diesen Termin absagen, da es mir gesundheitlich viel zu schlecht ging, um hinzufahren. Doch das Wunderbare geschah: Schon bei meinem ersten Behandlungstag hatte ich das Gefühl, endlich am richtigen Platz zu sein. Meine Beschwerden wurden hier nicht mit einem ungläubigen Kopfschütteln abgetan, sondern sie konnten eingeordnet werden. Doch trotzdem kam immer wieder Angst in mir auf. Wie oft hatte ich schon vergeblich gehofft und eine Menge Geld für sinnlose Therapien ausgegeben!
Aber die Schwingfeld-Therapie hat mich nicht enttäuscht:
Inzwischen bin ich meine quälenden Hautprobleme fast völlig los. Das Kribbeln und Jucken am ganzen Körper tritt nur noch sehr selten auf und auch meine Kopf- und Wirbelsäulenbeschwerden haben sich deutlich gebessert.
Meine Hautprobleme haben sich wohl deshalb entwickelt, weil mein Körper nicht mehr in der Lage war, die in unserer heutigen Zeit vermehrt auf uns zukommenden Gift- und Schadstoffe auszuscheiden. Die Ablagerung in der Haut führt dann zu Pickeln, Pusteln und Entzündungen. Durch die Ankurbelung des körpereigenen Schwingfeldes ist der Organismus wieder imstande, sich selbst zu entgiften und die Schlacken auszuscheiden. Auch meine übrigen, als lebensbedrohlich empfundenen Beschwerden waren durch Störungen in meinem körpereigenen Schwingfeld entstanden, so wurde mir erklärt. Alle Funktionen des Organismus waren durcheinander geraten. Heute bin ich überglücklich, die Therapie gefunden zu haben, welche wieder ,,Ordnung" in meinem Körper schafft. Jede Besserung, die ich körperlich verspüre, verbessert natürlich auch meinen seelischen Zustand. So kehrt auch wieder meine Lebensfreude und das Interesse an meiner Umwelt zurück.
Name wurde von der Redaktion verändert.