,,Das kann nur noch psychisch sein", meinten die Ärzte nach dem sie die damals 24- jährige Birgit Braun nach allen Regeln der Schulmedizin auf den Kopf gestellä hatten. Als auch die empfohlene Psychotherapie ihr Befinden nicht besserte, versuchte es die junge Frau mit der Schwing(eld-Therapie. Und - fand endlich Hilfe.
Birgit Braun: ,,Ich fühlte mich schon längere Zeit am ganzen Körper krank und elend Starker Leistungs abfall ständige Erschöpfung, Herzrasen und Herzstolpern, Kopfschmerzen, dauernde Atemnot und anderes plagten mich.
Ganz schlimm war es für mich, als man mich arbeitsunfähig schreiben mußte. Und das mit 24 Jahren! Ich wußte nicht mehr weiter, zumal sämtliche ärztliche Untersuchungen - von mehrmaligen Blutuntersuchungen bis zur Computertomographie - keinen krankhaften Befund ergaben.
Nachdem ich die Praxis für Schwingfeldtherapie aufgesucht hatte, bestätigte sich, daß ich mir mein schlechtes Befinden doch nicht nur eingebildet hatte. Anhand der Meßuntersuchungen wurde mir erklärt daß durch ein fehlerhaftes energetisches Geschehen in meinem Körper die vegetativen Funktionen durcheinandergeraten seien. Es bestand ein massiver Energiemangel und ein Mißverhältnis zwischen Sympathicus und Parasympathicus. Daher auch die Krankheitssymptome.
Anfangs schleppte ich mich noch mühsam jeden Tag zur Praxis. Jeder Schritt war eine Plage. Sehr oft wurde ich von Zweifeln und Hoffnungslosigkeit geplagt. Doch ich wollte nicht aufgeben. Um so mehr faßte ich wieder Mut, als ich die positive Wirkung der Schwingfeldtherapie bald an meinem Körper verspürte. Die Anfälle von Herzrasen verringerten sich und waren schließlich ganz weg, ebenso das Herzstolpern. Meine entgleisten Körperabläufe begannen sich langsam zu regenerieren. So war ich dann auch wieder in der Lage, mich selbst zu versorgen, brauchte keine fremde Hilfe mehr.
Freilich fiel es mir nicht leicht zu akzeptieren. daß es bei mit nur in kleinen Schritten aufwärts ging. Noch plagten mich Kopfdruck, Konzentratlonsstörungen, Atemnot, zeitweise Schwächegefühle.
Aber dann machte ich mir klar, daß sich meine Krankheitssymptome bereits über Jahre hingezogen hatten, bevor der totale Zusammenbruch kam. Ich hatte zu lange nichts unternommen. Sicher waren als Ursachen für meine Erkrankung zahlreiche Einflüsse mitbeteiligt. Wenn man dann noch sensibel reagiert, ist man im Laufe der Zeit stark überfordert. Und irgendwann fängt der Körper dann zu streiken an.
Zum Beispiel wird der Organismus auch sehr vom Wettergeschehen beeinflußt. Das Wetter selbst ist ja ein energetisches Geschehen und hat stärkere Auswirkungen auf Menschen, deren körpereigenes Geschehen nicht ganz in Ordnung ist. Dies kann den Körper und sein vegetatives Ungleichgewicht noch zusätzlich durcheinanderbringen. Ich hatte es deutlich am eigenen Leib erfahren.
Dank der Schwingfeldtherapie haben sich mein Körpergefühl und mein Wohlbefinden insgesamt gesteigert. lnzwischen habe ich auch mit einem leichten körperlichen Training begonnen. wie Wandern. Radfahren und Gymnastik. Auch geistig kann ich mir wieder mehr abverlangen. Vorher war es mir kaum möglich, ein paar Seiten in einem Buch konzentriert zu lesen. Auch meine Wetterfühlickeit hat sehr abgenommen.
Ich bin dankbar und froh, daß mich die Schwingfeldtherapie als biologische Behandlungsmethode wieder ,,auf die Beine" gebracht hat. Ich hoffe, daß ich mit diesem Bericht so manchem Menschen, der mit seiner Krankheit nicht mehr weiter weiß, einen Weg zeigen kann, der ihm hilft, aus seiner Misere herauszukommen.