Patientenbericht
Endogene "Depression", lautete die Diagnose.
"Heute fühle ich mich jünger und aktiver denn je"

Hannelore Schneider, heute 56, hatte im Grunde alles, wovon man träumen kann: ein harmonisches Familienleben, nette Kinder, einen um sie besorgten Mann, keine finanziellen Probleme. Dennoch stürzte sie in tiefste Verzweiflung. Kein Mensch, nicht einmal sie selbst, konnte sich erklären, warum. Hormone, Beruhigungsmittel, Antidepressiva - nichts wollte helfen. Da rettete sie die Schwingfeld- Therapie

Ewas krankheitsanfällig ~war ich eigentlich schon immer. Doch trotz einiger Operationen und Krankheiten, die ich zu überstehen hatte, war ich lange Zeit mit meinem Leben sehr zufrieden. Daß ich nicht gerade mit der robustesten Gesundheit ausgestattet bin, damit hatte ich mich abgefunden, und ich stellte mich darauf ein. Ich rauchte nicht, trank keinen Alkohol, achtete darauf mich gesund zu ernähren. Es machte mir Freude, den Haushalt für unsere vierköpfige Familie zu führen. Als die beiden Kinder erwachsen waren und begannen, ihr eigenes Leben zu führen, faßten mein Mann und ich den Entschluß, ein Gartenhäuschen in einer Laubenkolonie zu kaufen. Wir freuten uns darauf, unsere Freizeit mit dem Anbau von eigenem Gemüse und Obst zu verbringen. Doch es kam alles anders; Als die Wechseljahre begannen, hatte ich mit massiven Beschwerden zu kämpfen. Immer wieder überfielen mich während der übli chen Hausarbeit aus heiterem Himmel Zustände von Atemnot und Erstickungsangst. Schweißgebadet wachte ich nachts auf und fühlte mich, als sei mein Leben bedroht.

Während mein Mann friedlich schlief, wanderte ich unruhig von Zimmer zu Zimmer, un fähig auch nur einen Moment stillzusitzen. Und doch war ich von bleierner Müdigkeit befallen. Besonders morgens war es am schlimmsten. Es gab nichts mehr, was mich freute. Früher hatte ich leidenschaftlich gern Handarbeiten angefertigt, doch nun war mir mein Hobby völlig egal. Beim Einkaufen überkam mich oft plötzliche Panik. Mein Herz raste, und ich hatte das Gefühl, jeden Augenblick das Bewußtsein zu verlieren. Es blieb mir meist nur noch die Möglichkeit, meine ausgewählten Waren zurückzulassen und aus dem Laden zu flüchten.

Die kleinsten Aufregungen ließen mich ,,aus der Haut fahren". Die Teller und Gläser, welche in dieser Zeit zu Bruch gingen, sind kaum zu zählen. Mein Leben wurde nur noch von Angst beherrscht. Angst vor jedem neuen Tag, Angst vor der Zukunft. Obwohl ich mich über die Besuche meiner Kinder mit den Enkeln sehr freute, empfand ich die Situation bereits nach kürzester Zeit als Belastung. Jeder zwischenmenschliche Kontakt war mir zuviel, und meine Verzweiflung wuchs immer mehr.


Hormonbehandlung nützte nichts


Anfangs hieß es ärztlicherseits, die Wechseljahre seien an meinen Beschwerden schuld. Ich bekam Schilddrüsen- und Geschlechtshormone verordnet, aber mein Zustand verbesserte sich dadurch nicht. Schließlich diagnostizierte man eine ,,endogene Depression". Sie wurde mit Medikamenten behandelt, sogenannten Antidepressiva. Doch mein Befinden besserte sich auch dadurch nicht.

Jahrelang war ich Patientin von Nervenärzten und stand dauernd unter Medikamenteneinfluß. Mein Badezimmerschrank füllte sich immer mehr mit allen möglichen Arzneien, doch helfen konnte mir keine. Im Gegenteil, diese Chemikalien schwächten immer mehr mein Gedächtnis, meine Konzentration und auch meine Intelligenz. Schließlich war es mein Mann, der mich aus dem Dahinvegetieren holte und nach anderen alternativen Heilmethoden für mich suchte.

Wir probierten vieles aus. Immer wieder setzten wir Hoffnungen in eine bestimmte Methode, doch die Enttäuschung war jedesmal groß.

Endlich informierte sich mein Mann über die Schwingfeld-Therapie in Bad-Wörishofen/Stockheim. Obwohl ich damals nach sechsjährigem Leiden kaum noch für irgend etwas zu aktivieren war, schaffte er es doch, daß ich der Behandlung zustimmte.

Wenn ich jetzt daran zurückdenke, wie wunderbar es war, als ich nach mehreren Wochen Therapie endlich den ersten Tag ohne Einnahme meiner Arzneien verbringen konnte, kann ich es heute noch kaum fassen.

Meine schon immer etwas zarte Konstitution hatte den Belastungen der Wechseljahre nicht standgehalten. Das vegetative Nervensystem war total aus den Fugen geraten und löste durch seine Fehlsteuerung den Streßzustand in meinem Körper aus. Mit chemischen Waffen die Symptome zu über tünchen, verschlimmert alles nur noch. Ich persönlich kann nur sagen, daß einzig allein die Schwingfeld-Therapie meinen Körper (und damit auch meine Seele) wieder ins Gleichgewicht brachte.

Besonders schön ist, daß es hier keine Nebenwirkungen gibt und die Behandlung schmerz- und berühtungslos abläuft. Heute, mit 56 Jahren, fühle ich mich jünger und aktiver als viele meiner Altersgenossinnen.

Die Schwingfeld-Therapie hat auch mein Aussehen weit mehr verbessert als alle möglichen Faltencremes und -wässerchen, die ich in den letzten Jahren teuer erstand. Sogar mein Mann macht mir wieder Komplimente. Auch meine Infektionsanfälligkeit ist nicht mehr so stark ausgeprägt wie früher.

Vielleicht kann ich mit meinem Bericht Leidensgenossinnen einen Anstoß geben, sich nicht mit Erkrankungen, die in den Wechseljahren entstehen, abzufinden, sondern etwas dagegen zu unternehmen - mit der richtigen Therapie.

Hannelore Schneider*